- Kompakter und gut spielender aktiver Subwoofer
- Bestückt mit einem langhubigen 8" Tieftonelement und doppelten 9" passiven Membranen
- DSP-gesteuerter Class-D-Endstufe mit 200 Watt Ausgangsleistung
- Matt lackierte Oberfläche passt sowohl zu ihren eigenen Lautsprechern als auch zu IKEA-Möbeln
Ein schwedischer Lautsprecherexperte mit weltweitem Renommee
In Helsingborg werden einige der bestklingenden drahtlosen Lautsprecher auf dem Markt gefertigt, die definitiv im Preis-Leistungs-Segment herausragend sind. Audio Pro begann bereits 1978 als kleines Unternehmen und hat sich langsam zu einer renommierten Marke mit großem Verkaufsvolumen entwickelt. Der Boom bei kabellosen Lautsprechern führte zu einem Umsatz von respektablen 300 Millionen SEK im Jahr 2016, und plötzlich war die kleine Firma nicht mehr so klein. Viel vom Erfolg beruht auf einem dramatischen Wandel vor einigen Jahren. Audio Pro entschied sich schlicht, die herkömmlichen analogen Lautsprecher aufzugeben und sich ausschließlich auf kabellose Modelle zu konzentrieren.
Tatsächlich startete die über 40 Jahre lange Firmengeschichte mit einem langjährigen Fokus auf die Entwicklung und Produktion von Subwoofern. Diese Subwoofer hatten eine bahnbrechende Konstruktion mit der sogenannten ACE-Bass-Technologie – entwickelt vom Firmengründer Stefan Pantzar, was binnen weniger Jahre zu einer bekannten Klangqualität in der Branche führte. Die Audio Pro Produkte B2.50 und B4.200 aus den 1980er Jahren sind noch heute unter Audiophilen bekannt.
„Die Erwartungen sind natürlich hoch, wenn wir diesem Publikum mitteilen, dass wir planen, einen neuen Subwoofer zu lancieren. Beeindruckenderweise haben sie diese historischen Klassiker noch im Hinterkopf. Wir spüren also den Druck, sind aber gleichzeitig zuversichtlich, ihre hohen Erwartungen erfüllen zu können“, sagt Jens Henriksen, CCO bei Audio Pro,
SW10 hat natürlich höhere Ansprüche als seine Brüder vor 40 Jahren. Er soll als Komponente in Stereo- und Heimkinosystemen funktionieren und nicht nur Musik, sondern auch TV-Sound liefern, der im Rücken vibriert.
Der Subwoofer wurde eingeführt mit dem Ziel, die naheliegende Wahl eines Subwoofers zusammen mit ihren aktiven Lautsprechern A28 und A38 zu sein.
„Wir wollen unseren Kunden einen Premium-Sub bieten, der zu A26/A28 und A36/38 passt. Es ist natürlich wichtig, dass die Anpassung für TV voll funktioniert, sodass der Sub mit seinen angepassten Eingängen ein vollwertiger Teil eines Heimkinosystems ist und nicht nur fantastischen Klang bei der Musikwiedergabe liefert. Das mag einfach klingen, stellt aber andere Anforderungen an Komponenten wie Chips, Eingänge und mehr“, fährt Jens Henriksen fort.
Das Design des SW-10 unterscheidet sich ziemlich von dem, wie Subwoofer üblicherweise aussehen. Anstatt einer großen, glatten Box hat Audio Pro sich entschieden, die passiven Radatoren sichtbar an den Seiten zu platzieren. Durch das Brechen der glatten, sonst vielleicht langweiligen Oberfläche wirkt das Gehäuse weniger klobig und dadurch etwas schlanker im Design. Außerdem werden diese sichtbaren passiven Radatoren von vielen als sehr ästhetisch ansprechend empfunden. Jetzt bleibt abzuwarten, ob dieser Subwoofer mit seinem einzigartigen Design und seinem kräftigen Druck einen ebenso großen Eindruck auf dem Markt hinterlässt wie seine historischen Brüder.
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