- MM-Tonabnehmer mit einer unschlagbaren Leistung in seiner Preisklasse
- Nackte Shibata-geschliffene Nadel bietet eine größere vertikale Kontaktfläche in der Rille und weniger Verschleiß an Nadel und Platte
- Tonabnehmergehäuse kompatibel mit allen Nadeln der VM95-Serie
- Doppelmagnete sorgen für eine bessere Kanaltrennung bei der Wiedergabe
- Empfohlenes Nadelgewicht 1,8 - 2,2 Gramm
- 3,5 mV Ausgangspegel
- Frequenzbereich: 20 - 25.000 Hz
Audio Technica verfügt über ein großes Fachwissen bei der Konstruktion von Tonabnehmern, und die für 2018 neue AT-VM95-Serie ist das Ergebnis einer Entwicklungsarbeit, bei der unter anderem das Ziel war, die Wiedergabe im Vergleich zum Marktstandard im Budgetsegment - AT-95E - zu verbessern.
Die neue Serie ist umfangreicher an Modellen und zudem kompatibel mit der AT-XP-Serie für DJ-Einsatz.
Alle Tonabnehmer der VM95-Serie haben dasselbe Gehäuse, was ein einfaches Upgrade des Klangs in der Zukunft ermöglicht, indem man einfach eine neue Nadel kauft, die in einer höheren Schicht der Serie liegt. Hier finden wir alles von Tonabnehmern mit einfacheren konischen Nadeln bis hin zu extrem gut klingenden Modellen mit Shibata-geschliffenen Nadeln.
Shibata-geschliffene Diamantspitze
Man kommt nie davon weg, dass die Nadel eines der wichtigsten Bauteile eines Tonabnehmers ist. Das Material und die Form der Nadel bestimmen viel vom endgültigen Ergebnis. Der VM95SH hat den bekannten Shibata-Schliff (mit einem Radius von 2,7 x 0,26 mil), der ursprünglich entwickelt wurde, um Vierkanal-Schallplatten abzuspielen, was einen Tonabnehmer erfordert, der sehr hohe Frequenzen wiedergeben kann. Die quadratischen Schäfte der Spitze sind in einem Tonarm befestigt, der aus einem sich verjüngenden Aluminiumrohr besteht. Das macht den Tonarm steifer, was schnellere Transienten ermöglicht und gleichzeitig die Masse an der vibrierenden Spitze minimiert.
Vector-Aligned Dual Magnet™
Beim Gravieren einer Schallplatte verwendet man einen Gravurkopf, der eine Spule für den rechten und linken Kanal besitzt, die im 90-Grad-Winkel zueinander angeordnet sind. Das Signal, das durch die Spulen fließt, bewirkt, dass die Kerne auf die Gravurnadel zwischen den Spulen drücken. So beeinflusst das Audiosignal die Gravurnadel und die analogen Informationen werden in den Wänden der Plattenrillen gespeichert.
Audio Technica hat mit ihrem VM-Konzept den Gravurkopf einfach umgedreht. Anstatt des traditionellen Designs mit einem Magneten, der beide Kanäle erkennt, gibt es zwei Magnete, die im 90-Grad-Winkel zueinander positioniert sind und jeweils in einer Spule Spannung erzeugen. Das ergibt ein vollständig getrenntes System für den rechten und linken Kanal, was zu einer sehr guten Kanaltrennung führt.
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