- Exklusiver 2-Wege-Lautsprecher
- 6,5" Treiber mit keramisch beschichtetem Aluminium
- AMT-Hochtöner mit fantastischer Auflösung
- Robustes Gehäuse
- Bi-Wire/Bi-Amp-Anschlüsse

"Vergleicht man den Elipson Legacy 3210 mit dem Prestige Facet 8B desselben Herstellers, ist die Konstruktion nahezu identisch: ein 6,5-Zoll-Tieftöner und ein Hochtöner (Prestige Facet muss mit einer Kalottenhochtöner anstelle eines AMT-Bändchenhochtöners auskommen). Aber der Legacy 3210 kostet mehr als das Fünffache. Was bekommt man für die letzten vier Fünftel? Die Antwort lautet: weniger! Weniger Eigenklang und Färbung. Das robust gebaute Gehäuse ist nahezu vibrationsfrei und die fortschrittliche Sandwich-Membran aus Keramik/Aluminium ist viel weniger anfällig für Eigenschwingungen und Brüche als eine herkömmliche Membran aus Papier oder Kunststoff."
Besonders empfohlen, Ljud&Bild 2020-09-24
Wenn die Franzosen ein bisschen deutsch werden
Wenn Sie den Namen Elipson hören, denken Sie vielleicht zuerst an die beliebte Facet-Serie oder die coole Planet-Serie. Die Legacy-Modelle unterscheiden sich deutlich. Während Facet und Planet mehr Wärme, Klangfülle und/oder Design bieten, geht es bei 3210 mehr um Korrektheit und einen ungefärbten Klang. Besonders wichtig war es für Elipson, einen angenehmen ("luftigen") Klang zu erzielen, der entspannt wirkt, aber gleichzeitig eine Menge Bass bieten kann! Man könnte es als schönen Klang beschreiben – passend zu einem so schicken Lautsprecher.
Um ordentlichen Bass zu erzeugen, braucht es die richtigen Treiber im richtigen Gehäuse. Hier glänzt der Legacy 3210. Das Gehäuse ist massiv, wirklich massiv, mit stabilen Verstrebungen. Hier finden Sie viel Präsenz, und der Lautsprecher kommt bis runter zu 42 Hz. Beeindruckend für einen Regal-Lautsprecher. Oben auf dem 3210 befindet sich eine Aluminiumplatte mit schön abgerundeten Kanten und gewölbten Seiten, Furnier in Walnuss oder Eiche.
60 Jahre Erfahrung
Der französische Hersteller Elipson ist seit 1938 aktiv und wird oft mit mutigem und futuristischem Design in Verbindung gebracht. Joseph Léon hatte großen Einfluss im Unternehmen, und als er 1948 zum Geschäftsführer ernannt wurde, verlagerte sich der Fokus zunehmend auf die Herstellung von Lautsprechern. Ursprünglich hieß die Firma Multimoteur, und erst 1951 wurde der Name auf Elipson geändert. Eine enge Verbindung besteht zum sphärischen Lautsprecher, und in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre brachte man den Klassiker BS50 heraus.
2008 übernahm der junge Unternehmer Philippe Carré zusammen mit seinem Geschäftspartner Eric James das Unternehmen. In Zusammenarbeit mit dem Kreativen Jean-Yves Le Porcher und dem Designer Jullien Thaler schufen sie ein neues Kapitel in der Geschichte von Elipson. Mit neuer Technik und bahnbrechendem Design hat Elipson seinen Platz auf der Weltkarte gefunden, wo das Sortiment heute auch um wohlklingende Plattenspieler und Verstärker erweitert wurde.
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