- Magnetostatische Treiber
- 80 % dünnere Membran als der Vorgänger
- Offenes Design
- Impedanz von 37 Ohm
Entspanne dich und genieße fantastischen Klang auf dem Sofa!
Stell dir vor, du bist gerade nach einem langen Arbeitstag nach Hause gekommen. Du hast gut gegessen und eine wärmende Dusche genommen. Was gibt es Besseres, um sich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen, als sich eine Weile auf das Sofa zu legen und gute Musik zu genießen?
Hier kommen die von Kritikern hochgelobten magnetostatischen Kopfhörer Hifiman Sundara ins Spiel, deren offenes Design auch im Klangbild sehr transparent ist. Einen korrekteren, neutraleren und detaillierteren Kopfhörer in dieser Preisklasse zu finden, ist schwierig – und selbst in höheren Preisklassen kaum leichter!
Kopfhörer mit einer leichter anzutreibenden Konstruktion
Sundara basiert in seinem Aufbau und der Technologie – dem Rahmen – weitgehend auf dem Topmodell HE-6. Im Vergleich zu seinem Vorgänger HE-400i ist es gelungen, die Membran um 80 % dünner zu machen – eine bahnbrechende Innovation! Das zeigt sich auch im Frequenzbereich, der sich von 20 Hz - 30 kHz beim Vorgänger auf 6 Hz - 75 kHz bei Sundara erweitert hat. Auch die Empfindlichkeit ist mit 94 dB etwas besser.
Das ermöglicht einen detaillierteren, schnelleren und dynamischeren Spielstil.
Hifiman hat viel daran gearbeitet, den Vorgänger leicht anzutreiben und somit das Einsatzgebiet zu erweitern. Sundara baut darauf auf. Mit einer Impedanz von 37 Ohm kann man die Kopfhörer auf Reisen mitnehmen und sie vom Smartphone/Tablet antreiben lassen. Das funktioniert, aber klanglich erreicht man die besten Ergebnisse, wenn man einen hochwertigeren Kopfhörerverstärker einsetzt. Beachte außerdem, dass das offene Design Umgebungsgeräusche „hineinlässt“.
Top-Komfort
Sundara wiegt nur 372 Gramm. Mit Ohrmuscheln, die das ganze Ohr umschließen, und einem Kopfband, das nie zu stark auf den Kopf drückt, bietet er einen wirklich angenehmen Tragekomfort.
Im Lieferumfang enthalten ist ein abnehmbares, stoffbezogenes Kabel mit 1,2 Metern Länge, das mit einem 2,5-mm-Stecker in jede Ohrmuschel eingesteckt wird. Auf der Seite der Signalquelle befindet sich ein 3,5-mm-Stecker, und ein Adapter auf 6,3 mm ist ebenfalls beigefügt.
„Die Hörer sind einige der ausgewogensten, kristallklarsten und blitzschnellsten, die man in dieser Preisklasse finden kann. Ein Volltreffer von Hifiman!“
Hifi&Musik Mai 2018
Wie funktioniert ein magnetostatischer Kopfhörer?
Das Prinzip ähnelt stark dem eines elektrostatischen Lautsprechers, den wir vor allem mit Lautsprecherherstellern wie Martin Logan und Quad verbinden.
Der Unterschied zwischen den beiden Prinzipien liegt darin, dass die Membran bei einem magnetostatischen Kopfhörer in einem Magnetfeld aufgehängt ist, während es beim elektrostatischen Prinzip ein elektrisches Feld ist.
Eine dünne Plastikfolie mit Metallfolie bildet die Membran, wobei die Schwingspulen geätzte Wicklungen sind. Alles sitzt zwischen zwei perforierten Metallplatten. Wenn die Spulenschleifen im Magnetfeld ein Signal bekommen, wird ein Strom erzeugt, der die Membran in Schwingung versetzt. Auf Englisch heißt das Prinzip „planar magnetics“, was auf das magnetische Feld anspielt, das in derselben „Ebene“ wie die Membran liegt. Ein konventioneller dynamischer Kopfhörer ist wie ein Lautsprecher aufgebaut, bei dem ein Kegel und eine Schwingspule den Klang erzeugen.
Vorteile des magnetostatischen Prinzips sind die extrem niedrige Verzerrung, die schnelle Reaktionszeit (gleichmäßiger Energietransfer über die gesamte Membranfläche), höhere Zuverlässigkeit (weniger bewegliche Teile, die kaputtgehen können) sowie die Verstärkerfreundlichkeit (nicht die gleiche wechselnde Impedanz wie bei konventionellen Kopfhörern).
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