- 2x500 Watt RMS bei 4 Ohm oder 1x1000 Watt bei 8 Ohm sowie 1x100 Watt (4 Ohm)
- Einbauendstufe für 2- oder 3-Wege-Konstruktionen
- Ncore®-Verstärkertechnik sorgt für herausragende Klangqualität
- Optischer und koaxialer Digitaleingang
- Analoger XLR-Ausgang, alternativ digital AES/EBU oder koaxial, zur Erweiterung weiterer FusionAmp-Endstufen
Das niederländische Unternehmen Hypex Electronics konzentriert sich auf die Herstellung erstklassiger Verstärker, Netzteile und DSP-Lösungen, bei denen höchste Qualität das Einzige ist, was zählt.
Gegründet 1996, entwickelte man sieben Jahre später den ersten Class-D-Entwurf und führte die branchenführende UcD®-Technologie (Universal class D) ein.
Ihre Technik findet sich in vielen High-End-Marken am Markt, die auf deren präzise und hochwertige Signalverarbeitung setzen. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg ist, dass man eine eigene Fabrik und Vertriebskette besitzt.
Die Philosophie ist eigentlich recht einfach. Die beste Class-D-Technologie auf dem Markt auf die nutzerfreundlichste Weise einzusetzen. Hypex strebt nach bester Performance kombiniert mit kosteneffizienten Lösungen.
Hypex Ncore®
Dies sind die ersten Class-D-Verstärker von Hypex, die nicht nur die linearsten Modelle der Mitbewerber herausfordern, sondern auch vieles auf dem Markt übertreffen. Wer denkt, guter Klang liege in großen, analogen Verstärkerlösungen, muss umdenken. Ncore® zeigt beispielhafte Eigenschaften in Sachen Klarheit, Auflösung und Musikalität. Diese bahnbrechende Technologie kombiniert die Stabilität der UcD-Technik mit verbesserter Lastresistenz, geringerer Verzerrung und niedrigem Ausgangswiderstand. Beispielsweise wurde die Loop-Funktion weiterentwickelt, welche 20 dB Gain über den gesamten Frequenzbereich ermöglicht, ohne Stabilität zu verlieren, und ein neuer Treiber-Schaltkreis wurde entwickelt.
Hypex UcD®
2003 war der Startpunkt, wo man vollständig auf Class D Technik umstieg. Man schloss einen Lizenzvertrag mit Philips für die "Universal Class D"-Schaltung ab. Man erkannte das volle Marktpotential, die Technologie nicht nur an fertige Subwoofer zu verkaufen, sondern auch Verstärkermodule für den offenen Markt. Die UcD180- und UcD400-Module etablierten sich schnell als neuer Standard am Markt, sowohl gemessen als auch hörbar.
Die hochleistungsfähigen UcD-Verstärkermodule sind für ein breites Spektrum von Audioanwendungen gedacht – von öffentlichen Systemen bis anspruchsvollen Wiedergabesystemen im Studio und Heimgebrauch. Die hervorstechendsten Merkmale sind:
1. Der flache Frequenzgang, völlig unabhängig von der Lastimpedanz
2. Das fast frequenzunabhängige Verzerrungsverhalten
3. Die sehr geringe EMI-Strahlung.
Die markante Kontrollschaltung basiert auf einer phasenverschobenen, selbstoszillierenden Schleife, wodurch nur am Lautsprecherausgang Feedback stattfindet.
Erweiterte Anschlussmöglichkeiten
Mit der FA503 hat Hypex die Module sowohl mit analogen als auch digitalen Anschlüssen ausgestattet, was erweiterte Anschlussmöglichkeiten erlaubt. Möchte man mehrere Module kaskadieren, kann das Signal analog (XLR) oder digital (AES/EBU oder koaxial) weitergeleitet werden.
Für die digitale Signalverarbeitung sorgen ein AK5554-Chip für die A/D-Wandlung und ein AK4454-Chip für die D/A-Wandlung. Die Abtastrate beträgt 192 kHz (AES/EBU, koaxial) und 96 kHz (optisch).
Hypex Filter Design (HFD)
HFD ist ein kostenloses Software-Tool, das zur Konfiguration des FusionAmp benötigt wird. Der DSP selbst enthält keinen Filter beim Auspacken, muss also konfiguriert und hochgeladen werden, bevor die Endstufe ein Ausgangssignal erzeugen kann. HFD kann verwendet werden, um die Frequenzantwort des Lautsprechers zu messen, und diese Information kann zur Filtergestaltung genutzt werden. Fünfzehn Biquad-Filter stehen pro Verstärkerkanal zur Verfügung. Auf der Hypex-Webseite gibt es eine ausführlichere Anleitung zur vollständigen Konfiguration des FusionAmp.
https://www.hypex.nl/product/hypex-filter-design/17
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