- Frontseitiger slot-ported aktiver Subwoofer
- 12-Zoll-Basstreiber mit leichter und harter Cerametallic-Membran
- Class-D-Verstärker mit analoger Eingangsstufe
- Variable Phase sorgt für bessere Integration je nach Platzierung
- Drahtlose Möglichkeit über das WA-2-Kit (separat erhältlich)
Klipsch - The Ultimate Sound Experience.
Der amerikanische Hornpionier Klipsch hat die 2018er Generation der Reference Premiere-Serie vorgestellt. Die komplett neue Serie ersetzt die preisgekrönten und meistverkauften Vorgänger und erweitert das Programm auf 16 Modelle in verschiedenen Ausführungen. In seiner neuesten Generation zeichnet sich die Reference Premiere durch technische Klangverbesserungen, exklusivere Materialwahl und kosmetisch veränderte Details aus. Man hat quasi von Grund auf neu begonnen und seine neue Lautsprecherserie neu gestaltet. Wie üblich, wenn Klipsch etwas Neues herausbringt, ist der Unterschied nicht subtil, sondern ziemlich groß. Die heutige Generation der Reference Premiere ist bis zum Maximum verfeinert.
Der Mann mit einer eigenen Philosophie. Das Erbe lebt weiter.
Paul W. Klipsch gründete seine Firma im Jahr 1946 in Hope, Arkansas, mit der Einführung des heute legendären, voll hornbeladenen Klipschorn - welches bis heute in Produktion ist! Pauls Philosophie war es, Live-Musik mittels eines Lautsprechers nachzubilden. Um dies zu erreichen, war man damals auf (leistungsschwache) Röhrenverstärker und große hornbeladene Lautsprecher angewiesen. Ein bekanntes Zitat von Paul lautet: "What the world needs is a good 15 Watt amp".
Dieser clevere Mann hielt während seines Lebens 18 Patente - allerdings nicht alle im Audio-Bereich. In den letzten Jahren wurde Paul zudem zu einem Pionier, da er als bisher einziges Mitglied aus der HiFi-Welt in die "Science and Engineering Hall of Fame" aufgenommen wurde, wo er prominente Gesellschaft mit zwei weiteren Mitgliedern teilt - niemand geringeren als Alexander Graham Bell und Thomas Edison!
Paul legte bei der Lautsprecherentwicklung seinen Glauben auf vier Grundphilosophien, die Klipsch auch heute, viele Jahre nach Pauls Tod, noch verfolgt.
- Je höher der Wirkungsgrad, desto geringer die Verzerrungen – weniger Leistungsverbrauch benötigt geringere Membranbewegungen
- Größerer Dynamikumfang wird durch den hohen Wirkungsgrad erreicht
- Die kontrollierte Abstrahlung des Horns minimiert Raumreflexionen
- Eine geradere Frequenzkurve wird dank der kontrollierten Abstrahlung erreicht
Störenfried. Cerametallic.
In der Reference Premiere-Serie verwendet Klipsch grundsätzlich dieselben Materialien für die Treiber wie zuvor, jedoch wurden sie zur größeren Perfektion weiterentwickelt. Seit allen Generationen – bis in die späten 90er – verlässt sich Klipsch auf Treiber mit der eigens entwickelten Cerametallic-Membran, die eine einzigartige Konstruktion hinsichtlich Leistung und Wirkungsgrad ist. Durch einen Anodisierungsprozess entsteht eine außergewöhnlich leichte, aber gleichzeitig extrem steife Membran. Dies bietet einen beispielhaften Bassbereich mit minimaler Membranbrechung und Verzerrungen.
Rechnen Sie also damit, dass ein Subwoofer von Klipsch ein echter Störenfried und der große Schrecken der Nachbarn ist.
Drahtlose Möglichkeit
Durch den Kauf des drahtlosen Kits WA-2 können Sie sich die Verkabelung sparen. Es ist auch möglich, bis zu vier Kits zu verbinden, für diejenigen, die sich mit nur einem aktiven Subwoofer in ihrem Heimkinosystem nicht zufriedengeben.
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