- Netzwerk-Streamer, der eine bit-perfekte Musikwiedergabe bietet
- Unterstützung für hochauflösendes Streaming und viele Dateiformate wie MP3, FLAC, WAV, AAC, ALAC und DSD
- Verschiedene Plugins können auf dem Gerät heruntergeladen werden (wie Spotify Connect, YouTube u.v.m.)
- Multiroom-Unterstützung bis zu 6 Geräten
- Ton ausgeben über analog RCA, digital coaxial oder USB
- HDMI-Ausgang nur für Video
Das heißeste Produkt auf dem Markt kommt aus Italien
Der Gründer von Volumio heißt Michelangelo Guarise, und alles begann Ende 2003. Die Frustration war groß, da es keine guten Lösungen für die digitale Wiedergabe vom Computer gab, insbesondere war die Software unzureichend. Die Idee von Volumio war, die Flexibilität zu finden, über ein Webinterface maximale Kontrolle zu erlangen, nicht nur über einen Computer, sondern auch eine Software zu entwickeln, die für bit-perfekte Wiedergabe konzipiert ist. Voller Fokus auf bestmögliche Klangqualität. Es war einfach an der Zeit, einen eigenen Musikplayer zu bauen.
Das erste Raspberry Pi-basierte Modell wurde lanciert, und als Nebenprojekt entwickelte man eine audiobasierte Linux-Distribution namens RaspyFi, die über einen Blog verfügbar gemacht wurde. Die Resonanz war phänomenal.
Hier wurde Volumio geboren. Ein Nebenprojekt verwandelte sich schnell in ein Vollzeitengagement, aus einer kleinen Software wurde ein Betriebssystem, und aus einem kleinen Team ist jetzt eine fantastische Community von 200.000 Musikliebhabern geworden, die ständig wächst.
Powered by ASUS Tinkerboard S
Primo wird vom ARM-basierten ASUS Tinker Board S angetrieben, das – verglichen mit dem Raspberry Pi – einen stärkeren Prozessor (Quad-Core CPU), eine 1 Gbit Netzwerkkarte und 2 GB RAM hat. Die Anschlussmöglichkeiten sind dieselben, intern wie extern, mit z.B. 4 x USB 2.0 Ports, GLAN RJ45, 40-Pin GPIO und 15-Pin MIPI CSI. Dazu verfügt es über WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 4.0 und HDMI mit CEC.
Innovatives Designkonzept
Volumio basiert auf einer Open-Source Software. Durch das Herunterladen verschiedener Plugins kann man die Funktionen des Geräts fast unbegrenzt erweitern. Als das Produkt erstmals auf den Markt kam, gab es keine Unterstützung für Spotify Connect und YouTube. Doch sobald Primo im Netzwerk konfiguriert ist, kann man über die Benutzeroberfläche verschiedene Arten von Plugins herunter laden. Die Ingenieure sind äußerst talentiert und arbeiten ständig an der Weiterentwicklung des Produkts. Während du dies liest, arbeiten sie gerade an neuen Funktionen oder haben diese bereits gelöst, wie Alexa-Sprachsteuerung, ROON Ready-Zertifizierung, Steuerung über Crestron und Control4, Erweiterung der Streamingdienste wie Deezer und Amazon Music HD sowie direkte Wiedergabe von USB-Ports. Dadurch kannst du beispielsweise ein USB CD-ROM oder einen Plattenspieler mit USB-Anschluss direkt an Primo anschließen und es als digitalen Vorverstärker nutzen!
Die erste Installation
Beginne damit, die Kabel anzuschließen und das Gerät mit Strom zu versorgen. Lasse es ca. fünf Minuten an. Um Primo zum ersten Mal zu konfigurieren, wird es mit einem Hotspot verbunden, der ein eigenes WLAN namens "Volumio" erstellt. Gib das Passwort "volumio2" ein, und die Benutzeroberfläche öffnet sich automatisch. Falls nicht, navigiere zu 192.168.211.1
Nun kannst du Primo konfigurieren, indem du ihm einen Namen wie "Wohnzimmer" gibst und angibst, über welchen Ausgang der Ton ausgegeben werden soll.
Beim analogen RCA-Ausgang wird das Signal durch einen ESS Sabre ES9028Q2M DAC-Chip geleitet. Der digitale Coaxial-Ausgang unterstützt Auflösungen bis 24/192, während der USB-Ausgang bis 32/768 kHz und DSD512 unterstützt. Danach verbindest du dich mit deinem eigenen Netzwerk, indem du das Passwort des Routers eingibst. Willkommen in einer neuen Welt des Musikgenusses!
„Am wichtigsten ist, dass Primo ausgezeichnet klingt. Über die RCA-Verbindungen ist es eines der am besten klingenden digitalen Frontends unter 1.000 Pfund, die ich je getestet habe.“
AVForums
„Dies entwickelt sich sehr schnell zu einem der besten Hardware-Stücke, die ich mit Vergnügen rezensiert habe.“
Art of Sound
Schweden
Norwegen
Finnland















