- Aktiver Subwoofer mit frontgerichtetem Slot-Port für einen sauberen und kontrollierten Bass
- Class A/B Endstufe mit 300 Watt RMS, 600 Watt Spitzenleistung
- 12" Chassis mit leichtem Aluminiumkonus und Gummi-Aufhängung
- Automatischer Start bei anliegendem Signal
- 12 Volt Trigger zur Steuerung von Verstärker/Prozessor
- Hochpegeleingang - ideal für Stereo-Verstärker ohne Cinchausgänge
- RCA Line In/Out - zum Kaskadieren mehrerer Subwoofer für ein noch beeindruckenderes Erlebnis
- LFE-Eingang für Kino-Verstärker
- Variabler Trennfilter 35-150 Hz mit 12 dB Flankensteilheit pro Oktave für nahtlosen Übergang zu den Lautsprechern
- Variable Phase von 0-180 Grad minimiert raumakustische Probleme im Zeitbereich
- Variable Lautstärkeregelung für die perfekte Balance nach eigenem Geschmack
- Design und komplette Entwicklung in Schweden!
Der schwedische Hersteller Dynavoice hat es wieder geschafft!
Die sehr beliebte und erfolgreiche Challenger-Serie des Lautsprecherexperten Dynavoice hat ein willkommenes Upgrade für Bassliebhaber erhalten - und das in großen Mengen!
Der Challenger CSB-V12 und der Challenger CSB-V15 sind zwei sehr musikalische Kraftpakete mit Klippel™-optimierten Treibern mit Aluminiumkonen und doppeltem Kühlsystem.
Die Basschassis sind speziell für diese Serie entwickelt und optimal auf den Einsatzzweck abgestimmt. Der Konus besteht aus Aluminium, einem leichten und robusten Material. Dadurch erhält man einen Konus, der sehr schnell anspricht und eine hervorragende Start/Stopp-Zeit auf den Verstärkerimpuls hat. Dies ist eine sehr wichtige Eigenschaft für musikalische Basswiedergabe. Klingt der Bass gut für Musik, dann tut er es auch für Film. Manche Menschen kategorisieren Bass als entweder "Filmbass" (mehr Wumms) oder "Musikbass" (schneller). Warum nicht einfach beides bekommen? Das bietet Dynavoice!
Besondere Gehäusekonstruktion
Dynavoice weiß, dass ein resonanzarmes Gehäuse ein gutklingendes Gehäuse ist. Mit dickeren Wänden und inneren Verstrebungen kann das Chassis seine maximale Leistung erzielen. Die Frontplatte ist jener Teil des Gehäuses, der am stärksten von Vibrationen betroffen ist, da hier das Chassis montiert ist. Deshalb hat Dynavoice die Gehäuse von CSB-V12 und CSB-V15 mit einer verstärkten Frontplatte von fast 40 mm Dicke ausgestattet!
Die übrigen Wände des Gehäuses bestehen aus 19 mm MDF mit inneren Verstrebungen für zusätzliche Steifigkeit. Der nach vorne gerichtete Bassreflexport ist ein Slot-Port-Typ, um Turbulenzen und Strömungsgeräusche zu minimieren. Der Port ist tatsächlich auch Teil der Konstruktion und trägt so zur Gehäfestabilität bei!
Front und Bodenplatte sind seidenmatt schwarz oder weiß lackiert, während Seiten, Oberseite und Rückseite mit Holzmaserung versehen sind.
X-Type Board
Die Bodenplatte ist abgerundet und verleiht den Challenger-Subwoofern ein fast schwebendes Aussehen, da das Gehäuse ein Stück vom Boden abgehoben ist. Unterseitig gibt es vier gefräste Vertiefungen - die Dynavoice X-Type Board nennt - die für ein weiteres schwedisches Fabrikat, Sonic Design, und deren sehr beliebte Dämpfungspads angepasst sind. Hier bestehen somit Möglichkeiten, die Performance für wenig Geld zu optimieren!
Die Gehäuse sind zudem für M8-Gewinde vorbereitet, für diejenigen, die lieber Spikes oder andere verschraubbare Füße verwenden möchten. Standardmäßig werden die Challenger-Subs mit Gummifüßen mit M8-Gewinde geliefert.
Analoge Verstärkertechnik für den besten Klang
Challenger CSB-V12 und CSB-V15 basieren auf der gleichen Class A/B-Endstufe, die satte 300 Watt RMS leistet und doppelt so viel in den Spitzen! Die Endstufe hat eine außerordentliche Kontrolle über die Membranauslenkung des Basschassis.
Dynavoice hat die meisten Anschluss-Szenarien bedacht und bietet daher stereo RCA- und LFE-Eingänge und sogar einen RCA-Ausgang, mit dem man problemlos zwei (oder mehrere) Subwoofer kaskadieren kann. Viele Konkurrenten begnügen sich mit einem Low-Level-Eingang, aber Dynavoice geht einen Schritt weiter. Manche Stereo-Verstärker haben diesen Ausgang nicht, daher ist es ideal, den Subwoofer über den Hochpegeleingang (über Lautsprecherkabel) anzuschließen. Wer eine Vorstufe benutzt, hat dazu einen 12 V-Trigger für automatisches Einschalten.
Dynavoice X-Change
Diese Technologie kennt man von den Dynavoice Challenger- und Definition-Modellen, wo man die Höhenstufe in verschiedenen Stufen einstellen kann. Jetzt haben die schwedischen Ingenieure die X-Change-Funktion noch erweitert und in ihre Subwoofer-Verstärker aufgenommen. Hier fungiert X-Change als parametrischer Equalizer mit einer Eingriffsfrequenz von 63 Hz. Die Stufe kann in drei Schritten eingestellt werden: -3 dB, 0 dB oder +3 dB. Das Ziel ist, das Bassverhalten im Raum und an seinem Standort noch besser optimieren zu können. Zusammen mit dem variablen Tiefpassfilter, das zwischen 35 bis 150 Hz einstellbar ist, und einer variablen Phasenkontrolle ist es fast unmöglich, die Challenger CSB-V12 und CSB-V15 nicht optimal im Raum einzustellen. Man kann den Klang nach eigenem Geschmack anpassen.
Schweden
Norwegen
Finnland























